Maiya

Zuletzt geändert am 14.03.2017 19:54 Uhr

Maiya wird dem Titel "Stadt der Sonne" mehr als gerecht, denn dieser Stadtstaat ist mit einem sonnigen Klima gesegnet, in dem Öl- und Zitrusbäume prächtig gedeihen. Diese sieht man sie nicht nur auf den Plantagen, sondern auch auf kleinen Grünflächen zwischen strahlend weißen Häusern blühen oder pralle Früchte tragen. Auch unzählige duftende Blumen und Kräuter sieht man fast überall, wo das Grün eine kleine freie Fläche gefunden hat.
Ebenfalls am Wegesrand und fast genau so zahlreich findet man auch immer wieder kleine, liebevoll geschmückte Schreine, die den "Himmlischen Wächtern" gewidmet sind. Die größeren von ihnen stehen zusammengenommen, was Prunk und Zierrat angeht, dem Königsschloss nichts nach, das inmitten der vielen strahlenden Bauwerke fast nur durch seine größer hervorragt.

Dass die Maiyani ein genussfreudiges und geselliges Volk sind, das sich bei aller Religiosität nicht aufs Jenseits vertrösten lässt, zeigen die zahlreichen Cafés, Restaurants und Tavernen sieht, in denen man sich Abends mit Freunden trifft.
Besonders beliebt ist hier die Fußgängerzonen am Sylphan-Kannal, an dem sich außerdem viele historische Bauwerke aus den Zeiten des alten und neuen Imperiums finden lassen.
Was man in dieser grünenden und ausgelassenen Stadt jedoch auffällig wenig findet sind einerseits Lefhen und andererseits Pokkunzerim und ähnliche Eudämonen.