Die Tagestadt von Gwensklefir

Zuletzt geändert am 06.02.2016 11:17 Uhr


Auf einem Plateau unterhalb des Gipfels von Gwensklefir liegt ein kleines Städchen aus Ziegel- und Fachwerkhäusern, aber auch kleinen Wohntürmen aus Holz und Sandstein, in dem das tägliche Treiben bereits langsam zur Ruhe gekommen ist.
Aber so verschlafen, dass zum Sonnenuntergang die Bordsteine hochgeklappt wurden, ist dieser Ort auch nicht: In den Gaststätten verbringen einige Ettins und Zwerge in geselliger Runde den Feierabend, während auch noch einige Geschäfte wie in Zwergenkolonien üblich noch geöffnet haben.
Vor allem in einigen halb unterirdisch gelegenen Hallen herrscht reges Treiben, während dort die Zwerge der Nachtschicht die Spätschicht ablösen.

Die Tagestadt ist oberirdische Bezirk der Kolonie, in dem die Zwerge leben, die mehr oder minder sesshaften Berufen über Tage nachgehen, wie z.B. Holzfäller und Bauern. Außerdem hausen hier die Ettins und Lefhen.

Geschäfte

Hier in der Tagestadt, wo man sich am natürlichen Tag-Nacht-Rhythmus orientiert, haben die meisten Geschäfte bereits geschlossen. Einige, insbesondere gastronomische Betriebe, haben jedoch noch länger geöffnet oder man kann noch Blicke in die Schaufenster werfen:

Zunfthäuser

Hier in der Tagestadt sind die folgenden Zwergenzünfte ansässig:

  • Die Zunft der Ackerbauern und Katzenzüchter
  • Die Zunft der Hirten und Viehzüchter
  • Die Zunft der Holzfäller und Schreiner
  • Die Zunft der Förster und Goblinitschmelzer