Die Shankis-Sternwarte

Zuletzt geändert am 31.12.2015 18:36 Uhr


Die Monde Luna? und Selene? strahlen still vom Himmel auf den Gipfel hinab, auf dem eine große Halle mit einer Teleskopkuppel steht. Mit ihrem unverputztem, dafür mit aufwändigen Ziegelmosaiken verziertem, Mauerwerk steht erinnert sie ein wenig an eine alte Fabrik, doch statt Schornsteinen ragt hier ein Sendemast in die Höhe.
Es liegt ein metallischer, leicht verbrannter, aber nicht unangenehmer Geruch in der Luft der Halle, der von einigen als "der Geruch des Weltalls" bezeichnet wird, während hin und wieder vom Garten her ein kaum merklicher Hauch des süßen Duftes der Blüten und Früchte herüber weht.
Etwas abseits, an der der Stadt abgewandten Seite des Berges herrscht beim Betrachten des Sternenhimmels eine andächtige Stille. Manch einer will hier aber auch schon das Wispern der Mondnymphen? im Wind gehört haben.

Eine kleine Sternwarte gehörte schon immer zu Gwensklefir, so wie die die Sehnsucht nach den Sternen schon immer zu den Ettins gehörte, auch wenn das eigentliche Observatorium durch die Lichter der gewachsenen Stadt inzwischen an Bedeutung verloren hat.
Mit der Errichtung des Raumbahnhofs Hasterns Goll? wurde hier in jüngerer Zeit dafür ein kleiner Zunftsaal der Sternenfahrer und Raketenbauer erbaut. Zusätzlich zur Sitzungskammer gehören dazu:

  • Der Funkturm?, der für die Kommunikation während der Weltraumflüge gebaut wurde.