Der Zwergenkessel von Gwensklefir

Zuletzt geändert am 07.02.2016 11:41 Uhr


Folgt man dem Weg vom Tor nach unten, gelangt man in einen Komplex aus weitläufigen Gewölben, der fast so groß ist wie der Tafelberg von Gwensklefir selbst. Unabhängig von Tag und Nacht gehen hier die Zwerge hier in unteridischen Werkstätten, auf Pilzäckern oder in fein säuberlich in den Stein gemeißelten Büros ihrer Arbeit nach.
Andere bummeln in ihrer freien Zeit durch die Straßen oder treffen sich mit ihren Freunden und Kollegen in der Taverne. Wieder andere sind auf dem Weg in ihre privaten Wohnräume oder machen sich von dort aus auf den Weg.
Im Eingangsbereich fallen auch zwei Tore auf, die jeweils in eine große Halle führen. Die erste ist voller Stockbetten, in denen es sich ein paar vereinzelte Wanderer gemütlich gemacht haben. In der zweiten sind reihenweise Tische aufgestellt, an denen einige Zwerge ihr Abendmahl zu sich nehmen.
Am Rande der Straße finden sich auch allerlei Automaten und an ihrem Ende kann man schon von weitem ein weiteres, großzügig verziertes Tor erkennen, an dem Bronzestatuen von geflügelten Rindern aufgestellt sind.

Als "Kessel" einer Zwergenkolonie wird der zivile, unterirdische Teil bezeichnet, in dem die meisten Werk- und Wohnstätten, aber auch Ämter liegen. (Mehr über Zwergensiedlungen hier)
Wie so ziemlich jede größere Zwergenkolonie besitzt auch Gwensklefir einen Gemeinschaftsschlafsaal?, der meistens als Herberge für Reisende oder als Notunterkunft für Obdachlose und Flüchtlinge aus Kriegs- und Katastrophengebieten dient.
Der nebenan gelegene Speisesaal? wird dagegen auch von den normalen Bürgern benutzt. Wie man sich in der Taverne mit guten Freunden zum Trinken trifft, so kommt man hier mit Arbeitskollegen aber gelegentlich auch Angehörigen anderer Zünfte zum Essen zusammen. Als Besucher erfährt man hier vor allem etwas über die zwergische Küche.
Der dritte große Saal am Ende der Straße ist nichts anderes als der Kolonieratssaal?, in dem die meisten politischen Entscheidungen der Kolonie gefällt werden. Wie zu erwarten erfährt man hier vor allem etwas über das politische System der Zwerge. In der näheren Umgebung befinden sich unter anderem auch der Gerichtssaal? und das Benamungsamt?.

Mehr über das Privatleben der Zwerge erfährt man in den Wohnräumen? und den Tavernen.
In der Kneipe "Zum Gemütlichen Eck?" zeigt sich dabei eine Besonderheit der zwergischen Tavernenkultur: Direkt nebenan befindet sich nämlich das Disziplinarsbüro?.

Das Berufsleben der unter Tage lebenden Zwerge wiederum kann man beispielsweise an folgenden Orten beobachten:

Zu guter Letzt wären da noch die Automaten?, an denen man so ziemlich alles bekommt, angefangen bei Getränken über das berühmte Zwergenbrot? bis hin zu Leihwerkzeugen.